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<title>Fehérlófia</title>
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[Românã] &nbsp;&nbsp;
[English] &nbsp;&nbsp;
[Deutsch] ]]></tagline>
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<copyright>Copyright (c) 2009, Feherlofia</copyright>
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<title>Wie erlebe ich Rumänien</title>
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<summary type="text/plain">Als ich meinen Entschluss, für ein Jahr nach Rumänien zu gehen, Freunden und Verwandten offenbarte, verwunderte mich ihre Reaktion sehr. Einige begannen ihre Eindrücke von Reisen in der Zeit der Sozialismus zu schildern, andere malten mir Horrorszenarien von Organhandel und...</summary>
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<![CDATA[<p>Als ich meinen Entschluss, für ein Jahr nach Rumänien zu gehen, Freunden und Verwandten offenbarte, verwunderte mich ihre Reaktion sehr. Einige begannen ihre Eindrücke von Reisen in der Zeit der Sozialismus zu schildern, andere malten mir Horrorszenarien von Organhandel und Taschendiebstahl aus, manche lobten mich dafür, prophezeiten mit aber, dass ich als völlig anderer Mensch wiederkommen würde. <br />
</p>]]>
<![CDATA[<p>Diese äusserungen  brachten mich dazu, mich noch einmal intensiver über das Land zu informieren. Hin- und her gerissen zwischen Fotos hungernder Strassen- oder Kinderheim-kinder und Berichten über den wirtschaftlichen Aufschwung nach dem EU-Beitritt konnte ich mir letztendlich keine Vorstellung von dem Land machen, in dem ich ein Jahr lang leben würde. </p>

<p>Als ich schliesslich mit dem Vorsatz, mir kein konkretes Bild zu machen, hier herfuhr, war ich zunächst begeistert. Denn ich schlief während der Fahrt und erwachte, als die Sonne über den sanften Hügeln Siebenbürgens aufging. Doch nicht nur die traumhafte Natur, sondern auch die Gastfreundschaft der armen Menschen oder die scheinbar romantische Ursprünglichkeit auf dem Land waren die reizvollen Seiten Rumäniens, die sich mir schnell erschlossen. Die eigene Herstellung von Käse, Honig, Palinka und Wein oder die eigene Schlachtung ihrer Tiere fand ich ungemein lebensnah nach meinem bisherigen Leben in einer Überflussgesellschaft.<br />
Es dauerte einige Zeit, bis ich begriff, dass sich die Menschen über eine florierende Wirtschaft und einen gut bezahlten Arbeitsplatz mehr freuen würden, als über eine schöne Landschaft und Natur und dass sich diese Menschen das harte, scheinbar auf das wesentliche reduzierte Leben ausgewählt hatten, sondern möglicherweise auch gern ein anderes führen würden. <br />
Die (typisch rumänisch) lässige und oft nur provisorische Art Probleme zu lösen empfand ich anfangs als erholsamen Gegensatz zum deutschen Ordnungswahn, bald schon jedoch nur noch lästig und als Unzuverlässigkeit. Die Arbeit wird oft ineffektiv von inkompetenten Arbeitskräften erledigt, da es an Ausbildungen mangelt, die sie qualifizieren würden. Gute Handwerker gibt es oft nur in Familien, die das Handwerk schon über Generationen hinweg gepflegt haben.  <br />
Dienstleistungen im Gastronomiesektor zum Beispiel werden, falls man sich kennt, besonders freundlich erledigt, im andern Falle bekommt man unangenehm zu spüren, dass man ein Fremder ist. Das traditionelle Essen ist sehr gut, jedoch scheint mir ebenfalls typisch rumänisch zu sein, dass die westliche Esskultur mit einem grossen Qualitätsverlust kopiert wird. <br />
Die bereits geschilderte Lässigkeit und durchaus noch vorhandene Korruption (z. B. im Krankenhaus) liess mich fälschlicherweise vermuten, dass die Bürokratie sehr viel geringer und einfacher ist als in Deutschland, wobei das Gegenteil der Fall ist. Seltsame Vorschriften, umständliche bürokratische Wege und weit entfernte Aemter hemmen die Vereinsarbeit und sind sehr ermüdend.<br />
Die allgemeinen Meinungen über die bettelnden Zigeuner fand ich anfangs sehr erschreckend, weil ich ihre Lage als nicht selbstverschuldet ansah. Paradoxerweise wurde diese Auffassung durch die Bekanntschaft mit einer Familie verstärkt, die zwar auch recht arm, aber fleissig ist, ihre Kinder und Enkelkinder mit viel Liebe aufzieht und auch ernähren kann. Später begriff ich, dass sie sich nicht in ihrem Wohlstand, sondern in ihre Wesensart von den anderen unterscheiden. Über Ursache und Lösung, über selbstverschuldet oder nicht möchte ich mich nicht äussern, weil ich denke, dass dieses Problem zu komplex ist. Ich kann nun jedoch den Missmut über die bettelnden Zigeuner verstehen, schon weil jeden Morgen mindestens drei Zigeuner klingeln oder an die Tür klopfen. Ausserdem bin ich sicher, dass sich einige von ihnen in der Lage sind, sich gut mit anderem als mit Betteln zu verdingen. <br />
Die Mentalität der Rumänen konnte ich nur auf Reisen kennen lernen, da ich im ungarischen Teil Rumäniens lebe. Ich habe sie als aufbrausend, laut und über ihr Land schimpfend erlebt. Besonders arme Rumänien allerdings empfand ich als sehr gastfreundlich, aufgeschlossen und stolz auf ihr Land. Streng orthodox gläubig waren jedoch alle, denen ich begegnete. Ich durfte auch jemanden kennen lernen, der die Evolutionstheorie strikt ablehnt und an die Schöpfungs-theorie glaubt. <br />
Die Ungarn oder besser: Szekler, die ich die meiste Zeit um mich hatte, empfand ich als gemütlich, nett und sehr patriotisch. Damit einher geht jedoch eine gewisse Verschlossenheit und Angst vor Fremdem, die mich anfangs etwas verwunderte und auch belustigte. Irgendwann machte mich eine Freundin darauf aufmerksam, dass man anders seine Kultur in einem &#8222;fremden Land&#8220; wahrscheinlich nicht erhalten könne. Trotzdem finde ich die Tatsache, dass ein grosser Teil der rumänischen Bürger kein rumänisch sprechen kann und auch nicht die Bereitschaft zur Integration zeigen will, sehr skurril. Allerdings war ich auch in Städten wie dem schönen Klausenburg, wo Rumänen und Ungarn ohne grosse Probleme zusammen-leben. <br />
Was mir jedoch sowohl bei Ungarn als auch bei Rumänen auffiel, ist die Bedeutung von Statussymbolen. Besonders für Jugendliche sind chice Kleidung und ein möglichst neues Handy sehr wichtig. Wenn ich vom Arbeiten oder Fahrrad fahren schmutzig heim kam und auf Jugendliche traf, wurde ich von ihnen scherzhaft mit Zigeunern verglichen.<br />
Siebenbürger Sachsen hab ich nur wenige kennen gelernt. Die meisten waren Pfarrer und sehr konservativ, was jedoch auf mich einen sehr ehrwürdigen Eindruck machte.<br />
 <br />
Letztendlich habe ich hier eine schöne Zeit verlebt, viel gelernt, verstanden und Meinungen geändert, grossen Respekt vor den Menschen bekommen, die in diesem Land leben, aber auch viele Vorzüge Deutschlands zu schätzen gelernt. Doch auch wenn ich sicher dem Land nicht lange fernbleiben und oft wiederkommen werde oder vielleicht auch für längere Zeit bleibe (wie einige deutsche &#8222;Aussteiger&#8220;), könnte ich mir nicht vorstellen, hier mein ganzes Leben zu verbringen.  <br />
</p>]]>
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<title>Donations</title>
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<modified>2007-11-27T09:53:05Z</modified>
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<summary type="text/plain"><![CDATA[The Fehélófia association is a non-profit organization with the goal of educating and supporting romanian orphans and guiding them to a better and self-determined living. Meeting this goal through several youth work activities in Cristuru Secuiesc (Sz&eacute;kelykereszt&uacute;r) Fehérlófia relies on...]]></summary>
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<![CDATA[<p><img src="/img/donate_online_90.gif" class="thumb" width="90" height="90" border="0" align="right" alt="Donate Online">The Fehélófia association is a non-profit organization with the goal of educating and supporting romanian orphans and guiding them to a better and self-determined living. Meeting this goal through several youth work activities in Cristuru Secuiesc (Sz&eacute;kelykereszt&uacute;r) Fehérlófia relies on public donations to run its projects.</p>

<p>You can donate <!--, by <a href="#money_transfer">money transfer</a> -->or <a href="#online">securely online</a> using <a href="#paypal">PayPal</a> or <a href="#moneybookers">Moneybookers</a> or by <a href="#postal_mail">postal mail</a>.</p>

<a name="online"></a><p><b>Online</b></p>

<p>Donate securely online with <a href="#paypal">PayPal</a> or <a href="#moneybookers">MoneyBookers</a> using the short forms linked below.</p>

<a name="paypal"></a><p><b>PayPal</b></p>

<p><form class="contrib" action="https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr" method="post">
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 <input type="hidden" name="item_number" value="DONATE" /> <input type="hidden" name="no_note" value="0" />
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<table style="background-color: transparent;" width="300px" cellpadding="5">
<tr>
<td width="30%"><label for="don-amount"><b>One&#160;time&#160;gift&#160;of</b></label></td>
<td width="70%"><input type="text" name="amount" id="don-amount" maxlength="30" size="5" /> <select name="currency_code">
<option value="USD" selected="selected">$ (USD)</option>

<option value="EUR">&#8364; (EUR)</option>
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<option value="AUD">$ (AUD)</option>
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<small>(200&#160;characters&#160;max)</small></label></td>

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<td width="70%"><input type="radio" name="os0" id="name-yes" value="Mention my name" /><label for="name-yes">List my name</label><br />
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<td width="70%"><img src="/img/Credit_cards.png" alt="Visa, MasterCard, Discover, American Express, eCheck" /></td>
</tr>
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</div>
</form></p>

<p><br clear="all"/></p>
<p>This form will securely send your donation details to PayPal, where you can specify payment details. Thank you for your donation!</p>

<a name="moneybookers"></a><p><b>MoneyBookers</b></p>

<p><a href="http://www.moneybookers.com/"><img src="/img/88_en_intl.gif" width="88" height="31" border="0" align="left" alt="Donate using MoneyBookers"></a>&nbsp;&nbsp;Account name: info@feherlofia.org<br clear="all"/></p>

<p>Some of the currencies accepted: Euro, U.S. Dollar, British Pound, Canadian Dollar, Australian Dollar, Israeli Shekel, Japanese Yen, New Zealand Dollar, Norwegian Krone, Romanian New Leu and Swiss Franc.</p>

<a name="postal_mail"></a><p><b>Postal mail</b></p>

<p class="InhaltTextoE">You can donate via regular mail to Fehérlófia's mailbox at the following address. Please make your check payable to 'Asociatia Fehérlófia'. Please do not send currency through mail.
<br><br>
Asociatia Fehérlófia<br>Kossuth-Lajos-Str. E1/1<br>535400 Cristuru Secuiesc<br>Jud. Harghita<br>
Romania
</p>

<!--<a name="money_transfer"></a><p><b>Money transfer</b></p>

<p>The Fehérlófia association has a bank account in Romania that accepts money transfers.<br>
<br>
<i>Account holder:</i> Asociatia Feherlofia<br>
<i>Reason for payment:</i> Youth project<br>
<i>Bank:</i> BCR Cristur - 535400 Cristuru Secuiesc, Romania<br>
<i>IBAN:</i> RO29 RNCB 0154 0153 4590 0002<br>
<i>BIC-SWIFT:</i> RNCBROBU<br>
<p></p>-->
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<title>History</title>
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<modified>2007-11-27T09:50:01Z</modified>
<issued>2007-11-21T18:04:29Z</issued>
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<summary type="text/plain">Between 1969 and 1989 the Dictator Nicolae Ceaucescu and his wife Elena ruled Romania. His lunatic cult of personality and his politics destroyed many areas of life continuously. Rigorous resettling of minorities, gigantic industrialisation projects, destruction of the enviroment, omnipresent...</summary>
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<![CDATA[<p><a href="/donations-archiv.html"><img src="/img/donate_online_90.gif" class="thumb" width="90" height="90" border="0" align="right" alt="Donate Online"></a>Between 1969 and 1989 the Dictator Nicolae Ceaucescu and his wife Elena ruled Romania. His lunatic cult of personality and his politics destroyed many areas of life continuously. Rigorous resettling of minorities, gigantic industrialisation projects, destruction of the enviroment, omnipresent police of state security, pursuit of political opposers, destruction of culture and tradition of many religions and a  restrictive birth policy, formed the country until 1989.</p>

<p>While the people were fighting against hunger and cold, and many staple foods were rationalised, the second largest building in the world was being built in Bucharest for the Ceaucescus. One million people should be able to stand in front of the building, and cheer for their dictator. The Ceaucescus thought a big dictator needs a big population, and ordered the women to give birth to children. Every method of birth control was prohibited. There were no contraceptives, abortion stood under punishment. Sometimes women were observed for months, to recognize a possible pregnancy.</p>

<p>By these means many children were born, who could not be fed by their parents and so, everywhere in Romania, orphanages were built, which usually weren't more than pure places of custody, and where no-one really cared about the well-being of the children.</p>

<p>Christmas 1989 Ceaucescu was overthrown. Only then did the rest of the world get to see the horrific pictures of the destroyed country and its tortured people.</p>

<p>Since 1990 German volunteers live and work in Cristuru Secuiesc in the second largest orphanage of Romania, in the scope of their one or to year voluntary service with the approximately 550 children. The very same children, who came from here and grew up without parents or love. Székelykeresztúr is the hungarian name of this town. Cristuru Secuiesc in Romanian. However the majority of the population who live here in this region belong to the hungarian minority of Romania, and therefore use the Hungarian name.</p>

<p>Four years ago the orphanage was resolved because of pressure from the EU. Today the children and youths live in the different groups and forms in the city. Even though none of the children has to suffer of hunger, their options for life and development haven't really improved. They belong to the lowest level in the Romanian society, as they come from an orphanage, where also many belong to the Roma. Also their chances of an independent and good life without a supporting family behind them, are very small. This is why the &#8220;Romania Initiative Group Bautzen&#8221; supports the dispatching of volunteers since 1990 and a solid project in the open youth work in Székelykeresztúr since the founding of the association Fehérlófia in 2003.</p>]]>

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<title>Volunteer Services</title>
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<modified>2007-11-27T09:48:50Z</modified>
<issued>2007-11-21T18:03:43Z</issued>
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<summary type="text/plain">The association Fehérlófia works as a dispatching- and sending organisation for the European Voluntary Service within the scope of the EU program &amp;#8220;Youth in Action&amp;#8221; as well as trust financed voluntary services and in the scope of the voluntary social...</summary>
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<![CDATA[<p><a href="/donations-archiv.html"><img src="/img/donate_online_90.gif" class="thumb" width="90" height="90" border="0" align="right" alt="Donate Online"></a>The association Fehérlófia works as a dispatching- and sending organisation for the <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/European_Voluntary_Service">European Voluntary Service</a> within the scope of the EU program &#8220;<a href="http://ec.europa.eu/youth/index_en.html">Youth in Action</a>&#8221; as well as trust financed voluntary services and in the scope of the <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Voluntary_social_year">voluntary social year</a>.</p>

<p><i>Sending-activity</i></p>

<p>In the last three years we sent two youths every year from the former orphanage in Székelykeresztúr to other European countries. For instance in the summer of 2006 Geza (20) went to Lithuania for two months, Csuki (25) went to Bautzen, to the <a href="http://www.tik-bautzen.de/">youth centre TiK Bautzen</a>, for five months and in this year Manci (21) went to the <a href="http://www.diakonie-stetten.de/">deaconry Stetten</a>. For a successful dispatch it needs usually three Partners, one dispatching and one receiving organisation as well as a co-ordinator. We work for instance with In Via in <a href="http://www.in-via-dresden.de/">Dresden</a> and <a href="http://caritas.erzbistum-koeln.de/koeln_invia/">Cologne</a>, the &#8220;<a href="http://www.matulaitis.org/index.php?page=text&id=37">Matulaitis Social Centre</a>&#8221; in Lithuania and the Association &#8220;<a href="http://www.freiwilligendienst.de/">Initiative Christen für Europa e.V.</a>&#8221;</p>

<p><i>Receiving activity</i></p>

<p>Since 1990 the &#8220;<a href="http://www.rig-bautzen.de/en/">Romania Initiative Group Bautzen</a>&#8221; dispatches young people to Székelykeresztúr, so they can work with the children and the youths of the former orphanage. If you count all the volunteers, which were dispatched from Bautzen our current volunteers have the service numbers 67 and 68. We finance the volunteer positions with help from the fund &#8220;<a href="http://www.stiftung-evz.de/fonds_erinnerung_und_zukunft/junge_freiwillige_uebernehmen_verantwortung/freiwillige_in_sozialen_projekten/">Erinnerung und Zukunft</a>&#8221; of the trust &#8220;<a href="http://www.stiftung-evz.de/">Erinnerung, Verantwortung und Zukunft</a>&#8221; financed by German government.</p>

<p>The Association Fehérlófia is also a recognised reception place in the scope of the European voluntary service. Our identification number is <a href="http://ec.europa.eu/youth/program/sos/hei/hei_form_en.cfm?EID=70000109538">2004-RO-22</a>.</p>

<p>We are looking for young romanian-hungarian volunteers for assignment in Germany with begin of service in July or September 2008.</p>

<p><i>Coordinator of voluntary service</i></p>

<p><img src="/img/peter_rund.gif" width="90" height="90" border="0" align="right" alt="Peter Grossmann">Since January 2006 Peter Grossmann has been working for the Fehérlófia as a coordinator for voluntary services.</p>

<p><i>Current contact information</i></p>

<p>Fehérlófia association<br />
Kossuth Lajos E1/1<br />
535400 Cristuru Secuiesc<br />
Region Harghita</p>

<p>Telephone Office: 0040 266 24 27 77<br />
E-Mail info (at) feherlofia.org</p>]]>

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<title>Colleagues</title>
<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.feherlofia.org/colleagues-archiv.html" />
<modified>2008-09-30T07:20:25Z</modified>
<issued>2007-11-21T16:47:37Z</issued>
<id>tag:www.feherlofia.org,2007://2.162</id>
<created>2007-11-21T16:47:37Z</created>
<summary type="text/plain">As full-time colleagues Kinga Gergely, social worker, born 1979, from Marosvasarhely (Targu Mures, Neumarkt), qualified teacher, studies from 2000 to 2004 at the &amp;#8220;Babes-Bolyai&amp;#8221; University in Cluj Napoca, and has been working for Fehérlófia since August 2006 and is responsible...</summary>
<author>
<name>Peter</name>
<url>http://www.acado.de</url>
<email>peter@acado.de</email>
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<dc:subject>English Homepage</dc:subject>
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<![CDATA[<p><i>As full-time colleagues</i></p>

<p><img src="/img/kinga_90.gif" hspace="16" width="90" height="90" border="0" align="right" alt="Kinga Gergely"><i>Kinga Gergely</i>, social worker, born 1979, from Marosvasarhely (Targu Mures, Neumarkt), qualified teacher, studies from 2000 to 2004 at the &#8220;Babes-Bolyai&#8221; University in Cluj Napoca, and has been working for Fehérlófia since August 2006 and is responsible for the program of the social work, such as Open Door, Language lessons, Romanian lessons, seminars, handicrafting and excursions.</p>

<p><img src="/img/person_hajnalka_90.gif" hspace="16" width="90" height="90" border="0" align="right" alt="Hajnalka Máteffy"><i>Hajnalka Máteffy</i>, Social worker and founder of the association, chairman of the executive board.</p>

<p><i>As honorary colleagues</i></p>

<p>The work of the circle of employees is accompanied by the honorary working colleagues of Fehérlófia.</p>

<p><i>Emöke Király</i>, German teacher, secretary to the board an vice-chairman of the executive board.</p>

<p><i>Csaba Zsidó</i>, School Headmaster, assessor.</p>

<p><img src="/img/peter_rund.gif" hspace="16" width="90" height="90" border="0" align="right" alt="Peter Grossmann"><i>Peter Grossmann</i>, coordinator of volunteer services, member of the executive board of the &#8220;<a href="http://www.rig-bautzen.de/en/">Romania Initiative Group  Bautzen</a>&#8221;, committed himself for the voluntary service from January 2006 to January 2008 in Transylvania. He is working voluntarly and coordinating the sending and hosting of young volunteers.</p>

<p><br />
<i>As volunteers</i></p>

<p><img src="/img/ute_rund.gif" hspace="16" width="90" height="90" border="0" align="right" alt="Ute Pritzke"><i>Ute Pritzke</i> from Bautzen, in voluntary service from September 2007 to August 2008, since than studying in Leipzig:<br />
<i>&nbsp;&nbsp;&#8220;After my graduation from school I decided to work for one year as a volunteer and went to Székelykeresztúr. Here I met people, who approached me openly, and made good experiences. As part of my work I offered recreational programs for the children and the youths of the former orphanage, and tought for instance German and arranged handicraft-afternoons.&#8221;</i></p>

<p><img src="/img/christopher_rund.gif" hspace="16" width="90" height="90" border="0" align="right" alt="Christopher Fehse"><i>Christopher Fehse</i> from Grossdubrau near Bautzen, in voluntary service from September 2007 to August 2008, since then studying i Bautzen:<br />
<i>&nbsp;&nbsp;&#8220;After I graduated from school in 2007, I decided to work as a volunteer for one year in Romania. I offered different programs, such as two language courses for English.&#8221;</i></p>

<p><img src="/img/markus_rund.gif" hspace="16" width="90" height="90" border="0" align="right" alt="Markus Wiatr">Markus Wiatr, from Bautzen, volunteer from October 2006 to September 2007, now continues his studies in Dresden after his voluntary service:<br />
<i>&nbsp;&nbsp;&#8220;I am 23 years old and study teaching for vocational school in the field of social pedagogics. Apart from my education I am generally active in music.&#8221; (May 2007)</i></p>]]>

</content>
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<title>Fields of work</title>
<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.feherlofia.org/fields_of_work-archiv.html" />
<modified>2007-11-27T09:47:54Z</modified>
<issued>2007-11-21T16:28:10Z</issued>
<id>tag:www.feherlofia.org,2007://2.161</id>
<created>2007-11-21T16:28:10Z</created>
<summary type="text/plain">The work here rests on these pillars: Relationship work: We provide qualified people, which act upon the children and youths, who grew up without parents, as trustworthy, to support them. Protective rooms: We provide the children and youths, which largely...</summary>
<author>
<name>Peter</name>
<url>http://www.acado.de</url>
<email>peter@acado.de</email>
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<dc:subject>English Homepage</dc:subject>
<content type="text/html" mode="escaped" xml:lang="de" xml:base="http://www.feherlofia.org/">
<![CDATA[<p><a href="/donations-archiv.html"><img src="/img/donate_online_90.gif" class="thumb" width="90" height="90" border="0" align="right" alt="Donate Online"></a>The work here rests on these pillars:</p>

<p><i>Relationship work</i>: We provide qualified people, which act upon the children and youths, who grew up without parents, as trustworthy, to support them.</p>

<p><i>Protective rooms</i>: We provide the children and youths, which largely grew up in the orphanage without privacy and rooms to retreat, with places, where they feel comfortable, are able to meet each other in a secure environment and can experience a positive Impulse for their mental and spiritual growth.</p>

<p><i>Abilities and skills</i>: The children and youths from the orphanage seldom experienced individual support, as it is found in the social environment of a functional family structure. They often have distinct learning and concentration weaknesses. The goal of our work is to provide them a learning environment, where they can acquire important practical information with the help of educational instruction, for instance to learn foreign languages, hand crafting and traditional techniques of hand crafting, healthy nutrition, sports and skills.</p>

<p><i>Integration</i>: The children and youths from the orphanage represent within the Hungarian and Romanian society a segregated social group. They differ from &#8220;normal&#8221; youths through their social behaviour, their own language (&#8220;orphanage-slang&#8221;) and the lack of organisation of a self-determined life. A majority, approximately more than two thirds of them, belong to the minority of the Roma (Hungarian &#8220;Cigány&#8221;, English &#8220;Gypsy&#8221;, German &#8220;Zigeuner&#8221;). Members of this minority are usually discriminated in everyday life. The goal of the Fehérlófia association is the integration into the society, the bringing together of youths and adults, which are not from the orphanage and live in ordered family structures.</p>

<p><i>European values and culture</i>: We want to extend the ways of thinking and the patterns of acting of the children and the youths of the orphanage, through the medium of European values and culture. They get to know people from other cultures and develop new ways of looking at life through the international exchange, which yearly take place in summer and Christmas. We dispatch young volunteers from Romania to Germany and other European countries within the scope of the Europe's volunteer services and the FSJ (voluntary social year). Since 1990, young volunteers have been working here, who have committed themselves to work here with the children and the youth for a certain time.</p>]]>

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<title>Home</title>
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<modified>2007-11-27T09:47:23Z</modified>
<issued>2007-11-21T16:08:50Z</issued>
<id>tag:www.feherlofia.org,2007://2.160</id>
<created>2007-11-21T16:08:50Z</created>
<summary type="text/plain">Who are we? The Association Fehérlófia is a project for children- and youth work in Székelykeresztúr, romanian Cristuru Secuiesc. A small town in the Szekely-Region, the eastern settling region of the hungarian minority in Romania. Since the founding of Fehérlófia...</summary>
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<dc:subject>English Homepage</dc:subject>
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<![CDATA[<p><a href="/donations-archiv.html"><img src="/img/donate_online_90.gif" class="thumb" width="90" height="90" border="0" align="right" alt="Donate Online"></a><i>Who are we?</i></p>

<p>The Association Fehérlófia is a project for children- and youth work in Székelykeresztúr, romanian Cristuru Secuiesc. A small town in the Szekely-Region, the eastern settling region of the hungarian minority in Romania. Since the founding of Fehérlófia in 2003,  the &#8220;<a href="http://www.rig-bautzen.de/en/">Romania Initiative Group Bautzen</a>&#8221; has been supporting the activity of the association considerably. In the focus of our work is the promotion of disadvantaged children and youths from the former second-largest orphanage of Romania.</p>

<p><i>What do we do?</i></p>

<p>In a team of full-time and voluntary colleagues, honorary colleagues and international volunteers, we offer weekly programs, including language lessons, hand crafting, sports and excursions into the countryside. We dispatch young volunteers from Romania to Germany and other European countries, and we accept volunteers from Germany in our circle of colleagues. As a yearly highlight, we organise international youth-meetings in the summer holidays and at Christmas.</p>

<p>Read on the following pages more:<br />
<ul><li>about the <a href="fields_of_work-archiv.html">fields of work</a> of the association,</li><br />
<li>about the <a href="colleagues-archiv.html">colleagues on site</a>,</li><br />
<li>about the activity as a <a href="volunteer_services-archiv.html">volunteer-receiving and -sending-organisation</a>,</li><br />
<li>about the <a href="history-archiv.html">history and background</a> of our work,</li><br />
<li>about how to <a href="donations-archiv.html">support us with donations</a>.</li></ul></p>

<p><br />
<i>The project &#8220;genialsozial&#8221; - Your work against poverty (Social work day in Saxony)</i></p>

<p>In January 2007 we took part in a competition of the &#8220;<a href="http://www.saechsische-jugendstiftung.de/">Sächsische Jugendstiftung</a>&#8221; (Saxon youth trust) and presented our intention &#8220;Youth social-cultural center for parentless children&#8221; in front of a Saxon pupil-jury. In Székelykeresztúr we want to construct and run a community center, in which the work of the Fehérlófia association would find its new home. The pupils of Saxony gave us their trust and thought it a project to support. Since then, we have been preparing this intensively.</p>]]>

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<title>Abschlussbericht zum Freiwilligendienst von Markus Wiatr</title>
<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.feherlofia.org/abschlussbericht_zum_freiwilligendienst_von_markus_wiatr-archiv.html" />
<modified>2007-11-10T16:20:13Z</modified>
<issued>2007-11-10T16:19:51Z</issued>
<id>tag:www.feherlofia.org,2007://2.157</id>
<created>2007-11-10T16:19:51Z</created>
<summary type="text/plain">Liebe Freunde der Rumänieninitiativgruppe Bautzen, vielleicht haben sie von mir bereits etwas gehört oder gelesen. Mein Name ist Markus Wiatr und ich war für ein Jahr als Freiwilliger in Keresztúr. Seit Oktober bin ich wieder in Dresden und setze hier...</summary>
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<dc:subject>Deutsch</dc:subject>
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<![CDATA[<p><img src="http://www.feherlofia.org/img/markus_rund.gif" hspace="16" width="90" height="90" border="0" align="right" alt="Markus Wiatr"/><i>Liebe Freunde der Rumänieninitiativgruppe Bautzen,</i></p>

<p>vielleicht haben sie von mir bereits etwas gehört oder gelesen. Mein Name ist Markus Wiatr und ich war für ein Jahr als Freiwilliger in Keresztúr. Seit Oktober bin ich  wieder in Dresden und setze hier mein Studium fort, wobei ich auf das vergangene Jahr zurückblicke. Die Idee, wegzugehen, kam recht spontan. Es war für mich das erste Mal, dass ich Deutschland über so einen langen Zeitraum verlassen habe. Dementsprechend war ich sehr aufgeregt und auf die mir bevorstehende Zeit gespannt, wenngleich ich schon wusste, worauf ich mich einlasse, da ich bereits vor meiner Zeit als Freiwilliger mehrmals in Siebenbürgen war. Für mich war dies nun ein guter Zeitpunkt für einen solchen Auslandsaufenthalt. Später hätte ich diese Möglichkeit innerhalb meiner Studienzeit nicht mehr so einfach nutzen können.</p>]]>
<![CDATA[<p>        Das, worauf ich nun zurückblicken kann, sind viele schöne Erinnerungen. Aber auch schwierige Situationen haben diese Zeit geprägt. Ich habe Erfahrungen gesammelt, Menschen getroffen und dabei viel &#8211; auch über mich selbst &#8211; gelernt.</p>

<p>        Meine Arbeitsstellen waren sowohl das Jugendprojekt &#8222;Fehérlófia&#8220;, als auch das Familienhaus. Im Jugendprojekt bildeten wir ein Team aus drei Mitarbeitern. Kinga war als Sozialarbeiterin für das freizeitpädagogische Programm verantwortlich, Peter für  administrative Aufgaben sowie mein Mentoring und ich gestaltete die Programme mit und übernahm technische sowie organisatorische Aufgaben. Ich habe mich in unserem Team sehr wohl gefühlt. Es herrschte stets eine angenehme Atmosphäre, die eine konstruktive Zusammenarbeit ermöglichte. Für mich war es außerdem spannend, im Rahmen meiner Arbeit Freiheiten zu haben, die es mir ermöglichten, neue Dinge für mich selbst auszuprobieren.</p>

<p>        An den Samstagen habe ich Jana und Robert im Familienhaus unterstützt. In erster Linie habe ich mich dabei mit Florian, dem Jüngsten, beschäftigt. Er ist ein sehr aktiver und kontaktfreudiger Junge, der seinem Bedürfnis nach körperlicher Betätigung stets Ausdruck verleiht. Von daher habe ich hier meine Aufgabe darin gesehen, Jana und Robert zu entlasten, da Florian nicht das einzige Kind im Familienhaus ist und sonst auch genug Arbeit dort ansteht. Florian ist jetzt im September in die Schule gekommen. Ich bin immer gern ins Familienhaus gegangen. Mit Jana und Robert habe ich mich gut verstanden und ich wusste, dass ich mich mit Problemen stets an sie wenden kann.</p>

<p>        Rückblickend mache ich mir nun Gedanken über die Bedeutung meines Freiwilligendienstes &#8211; sowohl für mich, als auch für die Jugendlichen, mit denen ich gearbeitet habe. Für mich persönlich war dies in jedem Fall eine sehr wertvolle Zeit. Innerhalb eines Jahres habe ich die ungarische Sprache Verstehen und Sprechen gelernt, was mir sehr wichtig geworden ist. Weiterhin konnte ich praktische Erfahrungen in  der Arbeit mit Jugendlichen sammeln, was für meine Ausbildung und meinen späteren Beruf von Bedeutung sein wird. Dabei habe ich auch Einblicke in andere Arbeitsfelder außerhalb der Arbeit von Fehérlófia erhalten. So war ich zum Beispiel im Dezember des letzten Jahres als Mitarbeiter auf einer Freizeit mit geistig behinderten und stark hospitalisierten Jugendlichen aus Bukarest beteiligt, was für mich die erste Erfahrung in der Arbeit mit behinderten Menschen darstellte und sehr eindrücklich war.</p>

<p>        Ich kann behaupten, dass ich mich persönlich in diesem Jahr  weiterentwickelt habe. Doch was hat es den Jugendlichen gebracht, mit denen ich gearbeitet habe? Es ist schwer das im Einzelnen zu sagen. Daher ist es von vornherein wichtig, mit den entsprechenden Erwartungen an die eigene Arbeit heranzutreten, um dann prüfen zu können, inwiefern sich diese erfüllt haben. Der Hauptaspekt meiner Arbeit lag in der Beziehungsarbeit und dabei darauf, die Entwicklung der Jugendlichen zu begleiten und positiv zu beeinflussen. Dafür ist ein Jahr natürlich viel zu wenig. Vielmehr benötigen diese Jugendlichen zuverlässige Bezugspersonen, die sie kontinuierlich über einen langen Zeitraum hinweg begleiten. Jedoch denke ich, dass ich einen Beitrag dazu leisten konnte, ihnen eine selbstverantwortliche Lebensweise näherzubringen, und somit bei einzelnen Jugendlichen positive Impulse für deren Sozialisationsprozesse zu geben.</p>

<p>        Schließlich ergab es sich auch aus meinen Aufgabenfeldern heraus, aktiv die Lebenswelt der Jugendlichen mitzugestalten und damit Einfluss auf ihre Entwicklung zu nehmen, indem ich ihre Fähigkeiten auf bestimmten Gebieten förderte. Sei es in Musikworkshops, in der Fahrradwerkstatt oder in den Sprachkursen. Hier  erfuhren die Jugendlichen auf konstruktive Art und Weise eine positive Selbstachtung zu erlangen. Letztlich ist es so, dass allein schon die Zuwendung und das Opfern der eigenen Zeit von den Kindern und Jugendlichen als Geschenk dankbar angenommen wird. Dies habe ich immer wieder erfahren können, was mir sehr gut getan hat. Es hat mir jedoch auch gezeigt, dass es den meisten Kindern und Jugendlichen genau daran mangelt: an Menschen die ihnen ihre Aufmerksamkeit schenken, sich für sie interessieren und sich Zeit für sie nehmen.</p>

<p>        Im September, einen Monat, bevor ich wieder nach Deutschland aufgebrochen bin, kamen meine beiden Nachfolger Ute und Christopher nach Keresztúr. Nachdem ich sie in der ersten Woche mit der Umgebung vertraut gemacht und sie mit einigen Leuten bekannt gemacht hatte, führte ich sie in die Arbeit ein. Sie sind nun zu zweit und können noch ein dichteres Angebot abdecken und ich habe das Gefühl, dass sie sich in Keresztúr gut eingelebt und gute Ideen haben. Es ist schön zu sehen, dass immer wieder junge Leute sich auf den Weg machen, um selbst etwas zu lernen und sich mit ihren Fähigkeiten in eine solche Arbeit einzubringen. Ich denke, dass solche Frewilligendienste allen Beteiligten sehr viel geben können.</p>

<p>        Ich habe nun versucht Ihnen hier darzustellen, welche Bedeutung diese Zeit für mich hat. Jetzt konzentriere ich mich wieder auf mein Studium hier in Dresden. Eine weitere Perspektive brachte mir dieses Jahr auch in dieser Hinsicht. Zusätzlich zu meinen Fächern Sozialpädagogik und Philosophie strebe ich nun noch als Drittfach Deutsch als Fremdsprache an. Mit der Rumänieninitiativgruppe möchte ich weiterhin in Verbindung bleiben, um mich mit meinen Erfahrungen aus meinem Freiwilligendienst auch dort einzubringen.</p>

<p><i>Es grüßt Sie,</p>

<p>Ihr Markus Wiatr</i></p>]]>
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<title>Startseite</title>
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<modified>2010-01-30T09:38:57Z</modified>
<issued>2007-09-22T16:13:46Z</issued>
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<summary type="text/plain">(jan 30. 2010) Der Verein Feherlofia hat eine neue ungarischsprachige Internetseite. A Fehérlófia egyesületnek van egy uj magyar weboldala: www.feherlofia.ro Bilder von der Eröffnung des Jugendbildungszentrums (A Kerekudvár megnyitói képek) #flickr_badge_source_txt {padding:0; font: 11px Arial, Helvetica, Sans serif; color:#333333;} #flickr_badge_icon...</summary>
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<dc:subject>Homepage</dc:subject>
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<![CDATA[<p><i>(jan 30. 2010)</i> Der Verein Feherlofia hat eine neue ungarischsprachige Internetseite. </p><p><b>A Fehérlófia egyesületnek van egy uj magyar weboldala:</b>  <a href="http://www.feherlofia.ro/"><b>www.feherlofia.ro</b></a></p>
<p><a href="http://www.feherlofia.ro/"><img alt="screeshot-feherlofia-420.jpg" src="http://www.feherlofia.org/img/screeshot-feherlofia-420.jpg" border="1" width="420" height="234" /></a></p>
<p>Bilder von der <strong><a href="http://www.flickr.com/photos/rig-bautzen/sets/72157622541069037/?page=5">Eröffnung des Jugendbildungszentrums</a></strong> (A Kerekudvár megnyitói képek)</p>
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<p><i>Wer sind wir?</i></p>

<p>Der Verein Fehérlófia ist ein Projekt der offenen Jugendsozialarbeit in Székelykeresztúr, rumänisch Cristuru Secuiesc, einer Kleinstadt im Szeklerland, dem östlichen Siedlungsgebiet der ungarischen Minderheit in Rumänien. Seit der Gründung von Fehérlófia im Jahr 2003 fördert die <a href="http://www.rig-bautzen.de">Rumänieninitiativgruppe Bautzen&nbsp;e.V.</a> die Tätigkeit des Vereins wesentlich. Im Fokus unserer Arbeit liegt die Förderung benachteiligter Kinder und Jugendlicher aus dem früher zweitgrößten Kinderheim des Landes.</p>

<p><i>Was machen wir?</i></p>

<p>In einem Team von haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitern, Honorarkräften und internationalen Freiwilligen bieten wir wöchentliche Programme an, darunter Sprachunterricht, Handwerk und Basteln, Sport und Ausflüge in die Region. Wir entsenden junge Freiwillige aus Rumänien nach Deutschland und andere europäische Länder, und wir  nehmen Freiwillige aus Deutschland in unserem Mitarbeiterkreis auf. Als jährliche Höhepunkte organisieren wir internationale Jugendbegegnungen in den <a href="pressemitteilung_sommercamp_siebenbuergen_2006-archiv.html">Sommerferien</a> und an <a href="/weihnachtsruestzeit_in_rumaenien-archiv.html">Weihnachten</a>.</p>

<p>Lesen Sie auf den folgenden Seiten mehr<br />
<ul><li>über <a href="/arbeitsfelder-archiv.html">die Arbeitsfelder des Vereins</a>,</li><br />
<li>über <a href="/mitarbeiter-archiv.html">die Mitarbeiter vor Ort</a>,</li><br />
<li>über <a href="/freiwilligendienste-archiv.html">die Tätigkeit als Freiwilligen-Aufnahme- und Entsendeorganisation</a>,</li><br />
<li>über <a href="/geschichte-archiv.html">die Geschichte und Hintergründe</a> unserer Arbeit,</li><br />
<li>wie Sie uns konkret <a href="/spenden-archiv.html">mit Spenden unterstützen</a> können.</li></ul></p>

<p>Die Berichte von der bisherigen Arbeit haben wir <a href="/deutsch.html">im Archiv dokumentiert</a>.</p>

<p><i>Das Projekt &#8222;<a href="/genialsozial-archiv.html">genialsozial</a>&#8220; - Deine Arbeit gegen Armut (Sozialer Tag in Sachsen)</i></p>

<p>Im Januar 2007 nahmen wir an einem Wettbewerb der <a href="http://www.saechsische-jugendstiftung.de/">Sächsischen Jugendstiftung</a> teil und stellten vor einer sächsischen Schülerjury unser Vorhaben <i>&#8222;Jugendwerkstätten und Begegnungszentrum für elternlose Kinder und Jugendliche&#8220;</i> vor. In Székelykereztúr wollen wir ein Gemeinschaftshaus erbauen und betreiben, indem die Arbeit des Vereins Fehérlófia ihr neues Zuhause finden soll. Sachsens Schüler haben uns ihr Vertrauen geschenkt und es als zu förderndes Projekt ausgewählt. Am 10. Oktober <a href="http://www.rig-bautzen.de/archiv/wir_eroeffnen_ein_jugendbildungszentrum_in_cristurusecuiesc-archiv.html">eröffneten wir feierlich das neue Jugendbildungszentrum</a>. </p>

<p>Mehr lesen Sie auf unserer Seite zum Projekt &#8222;<a href="/genialsozial-archiv.html">genialsozial</a>&#8220; und auf der Seite der <a href="http://genialsozial.de/default.asp?iid=55">Sächsischen Jugendstiftung</a>.</p>]]>

</content>
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<title>Freiwilligendienste</title>
<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.feherlofia.org/freiwilligendienste-archiv.html" />
<modified>2007-11-21T16:51:21Z</modified>
<issued>2007-09-21T13:23:40Z</issued>
<id>tag:www.feherlofia.org,2007://2.149</id>
<created>2007-09-21T13:23:40Z</created>
<summary type="text/plain">Der Verein Fehérlófia arbeitet als Entsende- und Aufnahme-Organisation für den Europäischen Freiwilligendienst im Rahmen des EU-Programmes &amp;#8222;Jugend in Aktion&amp;#8220; sowie stiftungsfinanzierter Freiwilligendienste und im Rahmen des Freiwilligen Sozialen Jahres. Entsende-Tätigkeit In den vergangenen drei Jahren entsendeten wir jedes Jahr zwei...</summary>
<author>
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<email>peter@acado.de</email>
</author>
<dc:subject>Homepage</dc:subject>
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<![CDATA[<p>Der Verein Fehérlófia arbeitet als Entsende- und Aufnahme-Organisation für den <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Europ%C3%A4ischer_Freiwilligendienst">Europäischen Freiwilligendienst</a> im Rahmen des <a href="http://www.jugendfuereuropa.de/">EU-Programmes &#8222;Jugend in Aktion&#8220;</a> sowie stiftungsfinanzierter Freiwilligendienste und im Rahmen des <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Freiwilliges_Soziales_Jahr">Freiwilligen Sozialen Jahres</a>.</p>

<p><i>Entsende-Tätigkeit</i></p>

<p>In den vergangenen drei Jahren entsendeten wir jedes Jahr zwei Jugendliche aus dem früheren Kinderheim von Székelykeresztúr ins europäische Ausland. So ging zum Beispiel im Sommer 2006 Geza (20) für zwei Monate nach Litauen, Csuki (25) für fünf Monate in das Jugendzentrum <a href="http://www.tik-bautzen.de/">TiK Bautzen</a> und in diesem Jahr Manci (21) für ein Jahr zur <a href="http://www.diakonie-stetten.de/">Diakonie Stetten</a>. Für eine erfolgreiche Entsendung braucht es dabei in der Regel drei Partner, eine Entsende- und eine Aufnahmeorganisation sowie einen Koordinator. Wir arbeiteten dabei zum Beispiel mit In Via <a href="http://www.in-via-dresden.de/">Dresden</a> und <a href="http://caritas.erzbistum-koeln.de/koeln_invia/">Köln</a>, dem <a href="http://www.matulaitis.org/index.php?page=text&id=37">Matulaitis Social Centre</a> in Litauen und dem Verein <a href="http://www.freiwilligendienst.de/">Initiative Christen für Europa e.V.</a> zusammen.</p>

<p><i>Aufnahme-Tätigkeit</i></p>

<p>Seit 1990 entsendet die <a href="http://www.rig-bautzen.de/">Rumänieninitiativgruppe Bautzen e.V.</a> junge Menschen nach Székelykeresztúr, damit sie mit den Kindern und Jugendlichen aus dem Kinderheim arbeiten. Zählt man alle von Bautzen entsendeten Freiwilligen zusammen, tragen unsere aktuellen Freiwilligen die Dienstnummern 67 und 68. Wir finanzieren die Freiwilligenplätze derzeit mit Hilfe des Fonds &#8222;<a href="http://www.stiftung-evz.de/fonds_erinnerung_und_zukunft/junge_freiwillige_uebernehmen_verantwortung/freiwillige_in_sozialen_projekten/">Erinnerung und Zukunft</a>&#8220; der Stiftung &#8222;<a href="http://www.stiftung-evz.de/">Erinnerung, Verantwortung und Zukunft</a>&#8220;.</p>

<p>Der Verein Fehérlófia ist auch anerkannte Aufnahmestelle im Rahmen des Europäischen Freiwilligendienstes. Unsere Kennnummer in der EU-Datenbank als Aufnahmeorganisation ist <a href="http://ec.europa.eu/youth/program/sos/hei/hei_form_en.cfm?EID=70000109538">2004-RO-22</a>.</p>

<p>Wir suchen für den Dienstbeginn Juli oder September 2008 noch Einsatzstellen in Deutschland für junge rumänisch-ungarische Freiwillige.</p>

<p><i>Koordinator Freiwilligendienste</i></p>

<p><img src="/img/peter_rund.gif" width="90" height="90" border="0" align="right" alt="Peter Großmann">Seit Januar 2006 arbeitet Peter Großmann für den Verein Fehérlófia im Bereich Freiwilligendienste als Koordinator.</p>

<p><i>Aktuelle Kontaktdaten</i></p>

<p>Verein Fehérlófia<br />
Str. Kossuth Lajos E1/1<br />
535400 Cristuru Secuiesc<br />
Bezirk Harghita<br />
Rumänien</p>

<p>Telefon Büro 0040 266 24 27 77<br />
E-Mail info (at) feherlofia.org</p>]]>

</content>
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<entry>
<title>&amp;#8222;GenialSozial&amp;#8220;</title>
<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.feherlofia.org/genialsozial-archiv.html" />
<modified>2009-10-28T09:31:46Z</modified>
<issued>2007-09-20T17:36:37Z</issued>
<id>tag:www.feherlofia.org,2007://2.148</id>
<created>2007-09-20T17:36:37Z</created>
<summary type="text/plain">Deine Arbeit gegen Armut - Sozialer Tag in Sachsen Im Januar 2007 nahmen wir an einem Wettbewerb der Sächsischen Jugendstiftung teil und stellten vor einer sächsischen Schülerjury unser Vorhaben &amp;#8222;Jugendwerkstätten und Begegnungszentrum für elternlose Kinder und Jugendliche&amp;#8220; vor. In Székelykereztúr...</summary>
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<name>Peter</name>
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<dc:subject>Homepage</dc:subject>
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<![CDATA[<p><i>Deine Arbeit gegen Armut - Sozialer Tag in Sachsen</i></p>

<p>Im Januar 2007 nahmen wir an einem Wettbewerb der <a href="http://www.saechsische-jugendstiftung.de/">Sächsischen Jugendstiftung</a> teil und stellten vor einer sächsischen Schülerjury unser Vorhaben <i>&#8222;Jugendwerkstätten und Begegnungszentrum für elternlose Kinder und Jugendliche&#8220;</i> vor. In Székelykereztúr wollen wir ein Gemeinschaftshaus erbauen und betreiben, in dem die Arbeit des Vereins Fehérlófia ihr neues Zuhause finden soll. Sachsens Schüler haben uns ihr Vertrauen geschenkt und es als zu förderndes Projekt ausgewählt. Am 10. Oktober 2009 <a href="http://www.rig-bautzen.de/archiv/wir_eroeffnen_ein_jugendbildungszentrum_in_cristurusecuiesc-archiv.html">eröffneten wir feierlich das neue Jugendbildungszentrum</a>.</p>

<p>Folgendes soll dieser Ort für die Kinder und Jugendlichen sein:<br />
<ul><li>ein Ort guter Gemeinschaft, Solidarität,  gegenseitiger Annahme und Wertschätzung</li><br />
<li>ein Ort an dem die Bevölkerung der Stadt und die Jugendlichen aus den Wohngruppen miteinander zu tun bekommen</li><br />
<li>ein Ort des Erlernens einfacher lebenspraktischer Dinge</li><br />
<li>ein Ort an dem man über sein Leben reden kann und wichtige Impulse für die eigene Lebensgestaltung bekommt</li><br />
<li>Zufluchtsort für Krisen</li><br />
<li>ein Ort der Begegnung und vielfältiger Programme</li></ul></p>

<p>Mehr lesen Sie auch auf der Seite der <a href="http://genialsozial.de/default.asp?iid=55">Sächsischen Jugendstiftung</a>.</p>]]>

</content>
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<title>Spenden</title>
<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.feherlofia.org/spenden-archiv.html" />
<modified>2007-11-21T16:51:38Z</modified>
<issued>2007-09-20T17:34:35Z</issued>
<id>tag:www.feherlofia.org,2007://2.146</id>
<created>2007-09-20T17:34:35Z</created>
<summary type="text/plain">Vielen Dank allen Mitgliedern, Spendern und Förderern für das bisher Geleistete. Wir sind dankbar für Geldspenden, weil ohne diese unsere Arbeit nicht in dem bisherigen Maße fortgeführt werden kann. Jede Spende ermöglicht uns eine planbare und intensive Arbeit in Székelykeresztúr...</summary>
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<name>Peter</name>
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<![CDATA[<p>Vielen Dank allen Mitgliedern, Spendern und Förderern für das bisher Geleistete. Wir sind dankbar für Geldspenden, weil ohne diese unsere Arbeit nicht in dem bisherigen Maße fortgeführt werden kann. Jede Spende ermöglicht uns eine planbare und intensive Arbeit in Székelykeresztúr (Cristuru Secuiesc).</p>

<p>Sie können dazu beitragen, indem Sie selbst Förderer werden oder andere dazu anregen. Vergessen Sie bei einer Spende bitte nicht, Ihre Adresse anzugeben. Spenden sind steuerlich absetzbar.</p>

<p>Für Ihre Spenden erhalten Sie von unserem Mutterverein Rumänieninitiativgruppe Bautzen e.V. eine Spendenbescheinigung für das Finanzamt.</p>

<p><i>Unsere Bankverbindungen</i></p>

<p><i>Über unseren Mutterverein in Deutschland</i></p>

<p><b>Kontoinhaber</b>: Rumänieninitiativgruppe (RIG) Bautzen e.V.<br />
<b>Verwendungszweck</b>: Jugendprojekt <i>oder</i> Feherlofia</p>

<p><b>Bank</b>: Kreissparkasse Bautzen<br />
<b>BLZ</b>: 85550000<br />
Papierfom: 855 500 00<br />
<b>Kontonummer</b>: 1000006391<br />
Papierform: 1000 006 391 </p>

<p>Internationale Kontonummer für EU-Standardüberweisungen</p>

<p><b>Bank</b>: Kreissparkasse Bautzen<br />
<b>IBAN</b>:	DE65855500001000006391<br />
Papierform:	DE65 8555 0000 1000 0063 91<br />
<b>BIC</b>:	SOLADES1BAT <br />
<b>Ort</b>: D-Bautzen, Sachsen, Deutschland</p>

<p><br />
<i>Direkt an das Spendenkonto von Fehérlófia in Rumänien</i></p>

<p>Internationale Kontonummer für EU-Standardüberweisungen</p>

<p><b>Kontoinhaber</b>: Asociatia Feherlofia<br />
<b>Verwendungszweck</b>: Jugendprojekt <i>oder</i> Feherlofia</p>

<p><b>Bank</b>: BCR Cristur<br />
<b>IBAN</b>: RO29RNCB0154015345900002<br />
Papierform:	RO29 RNCB 0154 0153 4590 0002<br />
<b>SWIFT</b>: RNCBROBU<br />
<b>Ort</b>: RO-535400 Cristuru Secuiesc, Bezirk Harghita (HR), Rumänien</p>]]>

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<title>Geschichte</title>
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<modified>2007-11-21T16:51:46Z</modified>
<issued>2007-09-20T17:31:33Z</issued>
<id>tag:www.feherlofia.org,2007://2.145</id>
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<summary type="text/plain">In Rumänien herrschte von 1969 bis 1989 der Diktator Nicolaie Ceausescu mit seiner Frau Elena. Parallel zu einem wahnwitzigen Personenkult zerstörte deren Politik kontinuierlich viele Lebensbereiche des Landes. Rigorose Umsiedlung von Minderheiten, gigantische Industrialisierungsprojekte, Zerstörung der Umwelt, allgegenwärtige Staatsicherheitspolizei, Verfolgung...</summary>
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<![CDATA[<p>In Rumänien herrschte von 1969 bis 1989 der Diktator Nicolaie Ceausescu mit seiner Frau Elena. Parallel zu einem wahnwitzigen Personenkult zerstörte deren Politik kontinuierlich viele Lebensbereiche des Landes. Rigorose Umsiedlung von Minderheiten, gigantische Industrialisierungsprojekte, Zerstörung der Umwelt, allgegenwärtige Staatsicherheitspolizei, Verfolgung von Kritikern, Zerstörung von Kultur und Tradition vieler Regionen und eine restriktive Geburtenpolitik prägten das Land bis 1989.</p>

<p>Während das Volk hungerte und fror und es viele Grundnahrungsmittel nur auf Rationierung gab, wurde in Bukarest das zweitgrößte Gebäude der Welt als Palast für die Ceausescus errichtet. Eine Million Menschen sollten davor Platz finden um dem Diktator zuzujubeln. Ein großer Diktator braucht ein großes Volk &#8211; dachten sich die Ceausescus und befahlen den Frauen Kinder zu gebären. Jegliche Geburtenkontrolle wurde verboten. Es gab keinerlei Verhütungsmittel, Schwangerschaftsabbrüche standen unter Strafe. Frauen wurden zum Teil in Betrieben monatlich zwangsuntersucht um Schwangerschaften festzustellen.</p>

<p>Auf diese Weise wurden viele Kinder geboren, die von ihren Eltern nicht versorgt werden konnten und überall im Land entstanden Kinderheime, die meistens nicht mehr als reine Aufbewahrungsanstalten waren und in denen sich kaum jemand wirklich um das Wohl der Kinder sorgte.</p>

<p>Weihnachten 1989 wurde die Ceausescu Diktatur gestürzt. Erst dann bekam die Welt die erschreckenden Bilder eines zerstörten Landes und dessen gequälten Menschen zu sehen.</p>

<p>Seit 1990 leben und arbeiten im zweitgrößten rumänischen Kinderheim in Cristuru-Secuiesc junge Deutsche im Rahmen eines Freiwilligendienstes für ein bzw. zwei Jahre mit den ca. 550 Kindern. Die Kinder, die aus diesem Heim kommen und dort ohne Eltern und Liebe aufwuchsen. Székelykeresztúr heißt diese Stadt auf Ungarisch. Cristuru-Secuiesc auf Rumänisch. In dieser Region leben jedoch vorwiegen Menschen die zur ungarischen Minderheit in Rumänien gehören und darum verwenden wir den ungarischen Namen.</p>

<p>Vor vier Jahren wurde auf Druck der EU das Kinderheim aufgelöst. Heute leben die Kinder und Jugendlichen in verschiedenen Wohngruppen und Wohnformen in der Stadt. Zwar muss heute keines der Kinder mehr hungern, jedoch haben sich ihre Lebens- und Entwicklungsmöglichkeiten nicht wirklich sehr verbessert. Als aus einem Kinderheim, von denen außerdem viele zur Roma-Volksgruppe gehören, stehen sie zur untersten Stufe der rumänischen Klassengesellschaft. Außerdem sind die Chancen auf ein eigenständiges und gutes Leben ohne eine stützende Familie im Hintergrund sehr gering. Darum unterstützt die Rumänieninitiative Bautzen e.V. seit 1990 die Aussendung von Freiwilligen und mit der Gründung des Vereins Fehérlófia im Jahr 2003 ein festes Projekt der offenen Jugendarbeit in Székelykeresztur.</p>]]>

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<title>Mitarbeiter</title>
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<modified>2008-09-30T07:21:17Z</modified>
<issued>2007-09-20T17:10:46Z</issued>
<id>tag:www.feherlofia.org,2007://2.143</id>
<created>2007-09-20T17:10:46Z</created>
<summary type="text/plain">Als Hauptamtliche Kinga Gergely, Sozialarbeiterin, Jahrgang 1979, aus Marosvasarhely (Targu Mures, Neumarkt), ausgebildete Lehrerin, Studium von 2000 bis 2004 an der &amp;#8222;Babes Bolyai&amp;#8220;-Universität zu Klausenburg, arbeitet seit August 2006 für Fehérlófia; verantwortet die Programme der sozialen Arbeit, zum Beispiel Offene...</summary>
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<![CDATA[<p><i>Als Hauptamtliche</i></p>

<p><img src="/img/kinga_90.gif" hspace="16" width="90" height="90" border="0" align="right" alt="Kinga Gergely"><i>Kinga Gergely</i>, Sozialarbeiterin, Jahrgang 1979, aus Marosvasarhely (Targu Mures, Neumarkt), ausgebildete Lehrerin, Studium von 2000 bis 2004 an der &#8222;Babes Bolyai&#8220;-Universität zu Klausenburg, arbeitet seit August 2006 für Fehérlófia; verantwortet die Programme der sozialen Arbeit, zum Beispiel Offene Tür, Gesprächskreise, Rumänisch-Kurse, Seminare, Basteln und Ausflüge</p>

<p><img src="/img/person_hajnalka_90.gif" hspace="16" width="90" height="90" border="0" align="right" alt="Hajnalka Máteffy"><i>Hajnalka Máteffy</i>, Sozialarbeiterin und Gründerin des Vereins, Vorsitzende des Vorstands</p>

<p><i>Als Ehrenamtliche</i></p>

<p>Die Arbeit des Mitarbeiterkreises wird durch den ehrenamtlich arbeitenden Vorstand von Fehérlófia begleitet.</p>

<p><i>Emöke Király</i>, Deutschlehrerin, Schriftführerin und stellvertretende Vorsitzende des Vorstands</p>

<p><i>Csaba Zsidó</i>, Schuldirektor, Beisitzer</p>

<p><img src="/img/peter_rund.gif" hspace="16" width="90" height="90" border="0" align="right" alt="Peter Großmann"><i>Peter Großmann</i>, Koordinator für Freiwilligendienste, Mitglied des Vorstands der <a href="http://www.rig-bautzen.de/">Rumänieninitiativgruppe (RIG) Bautzen&nbsp;e.V.</a>, von Januar 2006 bis Januar 2008 im Freiwilligendienst in Siebenbürgen; betreut die Entsendung und Aufnahme junger Freiwilliger</p>

<p><i>Als Freiwillige</i></p>

<p><img src="/img/ute_rund.gif" hspace="16" width="90" height="90" border="0" align="right" alt="Ute Pritzke"><i>Ute Pritzke</i> aus Bautzen, im Freiwilligendienst von September 2007 bis August 2008, studiert in Leipzig:<br />
<i>&nbsp;&nbsp;&#8222;Nach meinem Abitur beschloss ich für ein Jahr als Freiwillige zu arbeiten und ging nach Székelykereszúr. In meiner Arbeit bot ich Freizeitprogramme für die Kinder und Jugendlichen aus dem ehemaligen Kinderheim an, unterrichtete zum Beispiel Deutsch und gestaltete Bastelnachmittage.&#8220;</i></p>

<p><img src="/img/christopher_rund.gif" hspace="16" width="90" height="90" border="0" align="right" alt="Christopher Fehse"><i>Christopher Fehse</i> aus Großdubrau bei Bautzen,  im Freiwilligendienst von September 2007 bis August 2008:<br />
<i>&nbsp;&nbsp;&#8222;Nachdem ich meine schulische Laufbahn mit dem  Abitur 2007 in Bautzen abgeschlossen hatte, beschloss ich, ein Jahr in Rumänien als Freiwilliger zu arbeiten. Hier gab ich unter anderem zwei Sprachkurse für Englisch.&#8220;</i></p>

<p><img src="/img/markus_rund.gif" hspace="16" width="90" height="90" border="0" align="right" alt="Markus Wiatr">Markus Wiatr, aus Bautzen,  im Freiwilligendienst von Oktober 2006 bis September&nbsp;2007, studiert nach seinem Freiwilligendienst jetzt wieder in Dresden:<br />
<i>&nbsp;&nbsp;&#8222;Ich bin 23 Jahre alt und studiere in Dresden Lehramt für berufsbildende Schulen mit der beruflichen Fachrichtung Sozialpädagogik. Neben meiner Ausbildung bin ich hauptsächlich musikalisch aktiv. &#8220; (Mai 2007).</i></p>]]>

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<title>Arbeitsfelder</title>
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<modified>2007-11-21T16:51:58Z</modified>
<issued>2007-09-20T16:27:21Z</issued>
<id>tag:www.feherlofia.org,2007://2.142</id>
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<summary type="text/plain">Die Arbeit vor Ort stützt sich auf diese Säulen: Beziehungsarbeit: Den Kindern und Jugendlichen, die ohne Eltern aufgewachsen sind, stellen wir qualifizierte Personen zur Seite, die als vertrauensvolle Ansprechpartner wirken und sie mit Rat und Tat fördern. Geschützte Räume: Den...</summary>
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<![CDATA[<p>Die Arbeit vor Ort stützt sich auf diese Säulen:</p>

<p><i>Beziehungsarbeit:</i> Den Kindern und Jugendlichen, die ohne Eltern aufgewachsen sind, stellen wir qualifizierte Personen zur Seite, die als vertrauensvolle Ansprechpartner wirken und sie mit Rat und Tat fördern.</p>

<p><i>Geschützte Räume:</i> Den Kinder und Jugendlichen, die im Kinderheim weitgehend ohne Privatsphäre und Rückzugsräume aufgewachsen sind, geben wir Orte, an denen sie sich wohlfühlen, einander in einem gesicherten Umfeld treffen können und eine positive Impulse für ihre geistige und seelische Entwicklung erfahren können.</p>

<p><i>Fähigkeiten und Fertigkeiten:</i> Die Kinder und Jugendlichen aus dem Kinderheim haben in ihrem Leben kaum eine individuelle Förderung erfahren, wie sie im sozialen Umfeld von funktionierenden Familienstrukturen vermittelt wird. Oft haben sie ausgeprägte Lern- und Konzentrationsschwächen. Das Ziel unserer Arbeit ist es, ihnen eine Lernumgebung zu schaffen, wo sie unter pädagogischer Anleitung wichtiges praktisches Wissen erwerben können, zum Beispiel das Erlernen von Fremdsprachen, Handwerkskunst und traditionelle Handarbeiten, gesunde Ernährung, Sport und Geschicklichkeit.</p>

<p><i>Integration:</i> Die Kinder und Jugendlichen aus dem Kinderheim bilden innerhalb der ungarischen und rumänischen Gesellschaft eine stigmatisierte und ausgegrenzte soziale Gruppe. Sie unterscheiden sich von <i>&#8222;normalen&#8220;</i> Heranwachsenden durch ihr soziales Verhalten, ihre eigene Sprache (<i>&#8220;Kinderheim-Slang&#8220;</i>) und die mangelnden Fähigkeiten zur Organisation eines selbstbestimmten Lebens. Ein Großteil, etwa zwei Drittel von ihnen gehört der Minderheit der Roma an (ungarisch <i>&#8222;Cigány&#8220;</i>, zu deutsch <i>&#8222;Zigeuner&#8220;</i>). Angehörige dieser Minderheit werden im täglichen Leben oft Opfer von Diskriminierung. Ziel des Vereins Fehérlófia ist die Integration in die Gesellschaft, das Zusammenführen mit Jugendlichen und Erwachsenen, die nicht aus dem Kinderheim stammen und in geordneten Familienstrukturen leben.</p>

<p><i>Europäische Werte und Kultur:</i> Wir wollen die Denkweisen und Handlungsmuster der Kinder und Jugendlichen aus dem Kinderheim durch die Vermittlung europäischer Werte und Kultur erweitern. Durch internationalen Austausch, wie der jährlich stattfindenden Jugendbegegnung im <a href="http://www.feherlofia.org/pressemitteilung_sommercamp_siebenbuergen_2006-archiv.html">Sommer</a> und an <a href="http://www.feherlofia.org/weihnachtsruestzeit_in_rumaenien-archiv.html">Weihnachten</a>, lernen sie Menschen aus anderen Kulturkreisen kennen und erschließen sich neue Lebensperspektiven. Wir entsenden junge Freiwillige aus Rumänien nach Deutschland und andere europäische Länder im Rahmen von FSJ und des Europäischen Freiwilligendienstes. Vor Ort arbeiten seit 1990 junge Freiwillige aus Deutschland, die sich für eine bestimmte Zeit verpflichtet haben, mit den Kindern und Jugendlichen.</p>]]>

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