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(jan 30. 2010) Der Verein Feherlofia hat eine neue ungarischsprachige Internetseite.

A Fehérlófia egyesületnek van egy uj magyar weboldala: www.feherlofia.ro

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Bilder von der Eröffnung des Jugendbildungszentrums (A Kerekudvár megnyitói képek)

www.flickr.com

Wer sind wir?

Der Verein Fehérlófia ist ein Projekt der offenen Jugendsozialarbeit in Székelykeresztúr, rumänisch Cristuru Secuiesc, einer Kleinstadt im Szeklerland, dem östlichen Siedlungsgebiet der ungarischen Minderheit in Rumänien. Seit der Gründung von Fehérlófia im Jahr 2003 fördert die Rumänieninitiativgruppe Bautzen e.V. die Tätigkeit des Vereins wesentlich. Im Fokus unserer Arbeit liegt die Förderung benachteiligter Kinder und Jugendlicher aus dem früher zweitgrößten Kinderheim des Landes.

Was machen wir?

In einem Team von haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitern, Honorarkräften und internationalen Freiwilligen bieten wir wöchentliche Programme an, darunter Sprachunterricht, Handwerk und Basteln, Sport und Ausflüge in die Region. Wir entsenden junge Freiwillige aus Rumänien nach Deutschland und andere europäische Länder, und wir nehmen Freiwillige aus Deutschland in unserem Mitarbeiterkreis auf. Als jährliche Höhepunkte organisieren wir internationale Jugendbegegnungen in den Sommerferien und an Weihnachten.

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Die Berichte von der bisherigen Arbeit haben wir im Archiv dokumentiert.

Das Projekt „genialsozial“ - Deine Arbeit gegen Armut (Sozialer Tag in Sachsen)

Im Januar 2007 nahmen wir an einem Wettbewerb der Sächsischen Jugendstiftung teil und stellten vor einer sächsischen Schülerjury unser Vorhaben „Jugendwerkstätten und Begegnungszentrum für elternlose Kinder und Jugendliche“ vor. In Székelykereztúr wollen wir ein Gemeinschaftshaus erbauen und betreiben, indem die Arbeit des Vereins Fehérlófia ihr neues Zuhause finden soll. Sachsens Schüler haben uns ihr Vertrauen geschenkt und es als zu förderndes Projekt ausgewählt. Am 10. Oktober eröffneten wir feierlich das neue Jugendbildungszentrum.

Mehr lesen Sie auf unserer Seite zum Projekt „genialsozial“ und auf der Seite der Sächsischen Jugendstiftung.

Veröffentlicht am 22.09.07 um 16:13 Uhr